SMILE
– wie Charlie zu Chaplin wurde
Eine schwarz-weiße Hommage an den Stummfilm und seinen wohl berühmtesten Künstler.
von Nicolas Nebot & Dan Menasche
Deutsch von Ira Kerne
Tournee & Gastspiele
Das Pariser Erfolgsstück erstmals ab der Spielzeit 2027/28 auf deutschsprachiger Tour
Gastspiele buchbar ab 2027!
3 Schauspielende
Kontakt & Buchung
info@theaterproduktion-lange.deInformationen
Regie
N. N.
Dramaturgie / Co-Regie
Kirsten Annika Lange
Musik
H. C. Petzoldt
Bühne
Judith Bayer
Kostüm
Kai Rudat
Dauer
ca. 120 Minuten mit Pause
(derzeit noch Schätzungen)
Aufführungsrechte
liegen beim Litag Theater Verlag, München
https://www.litagverlag.de/
GEMA-pflichtig
Inhalt
Smile, das französische Erfolgsstück, geht erstmals im deutschsprachigen Raum auf Tournee. Die charmante Komödie ist eine poetische Hommage an den Stummfilm und seinen wohl berühmtesten Vertreter: den Weltstar Charlie Chaplin. Im Mittelpunkt steht jedoch nicht die legendäre Figur des Tramps mit Melone und Spazierstock, sondern der junge Charlie, ein talentierter Londoner Künstler, lange bevor er zum Weltruhm aufstieg. In einem Londoner Pub trifft er sich mit einer Kollegin, einer klugen und attraktiven Varietétänzerin, zu einem ersten Rendezvous. Was romantisch beginnen soll, entwickelt sich bald zu einer turbulent-witzigen und mitunter skurrilen Begegnung. Einen nicht ganz unschuldigen Anteil daran hat der örtliche Barkeeper, der selbst von einer Karriere im Showgeschäft träumt und dem jungen Paar bei seinem ersten Date nicht immer ganz hilfreich zur Seite steht.
Das Besondere an der Inszenierung: Das Publikum erlebt immer wieder dieselbe Szene, doch jedes Mal aus der Perspektive einer anderen Figur. So entsteht ein überraschendes – fast cineastisches – Spiel mit Blickwinkeln, Missverständnissen und verborgenen Motiven. Warum erscheint Charlie nur mit einem Schuh zum ersten Rendezvous? Wieso ist der Barkeeper so nervös? Und wird die kluge Tänzerin sich in Charlie verlieben? Ist Amerika wirklich die richtige Wahl für einen jungen Künstler?
In einer besonderen Schwarz-Weiß-Ästhetik lässt die Inszenierung die Magie des frühen Kinos und einen auf wahren Begebenheiten beruhenden Wendepunkt in Chaplins Biografie auf der Bühne lebendig werden. Mit feiner Körpersprache, zeitlosem Humor und einem Hauch Melancholie entsteht eine liebevolle Hommage an die große Zeit des Stummfilms und zugleich ein Theaterabend, der auch ein modernes Publikum verzaubert.
Smile erzählt von Mut, Fantasie und der Kraft der Liebe. Slapstick trifft auf Gefühl, Komik auf Zartheit, ein Abend voller Charme und Herz. Die Pariser Uraufführung wurde gleich zweimal für den renommierten Moliere Theaterpreis nominiert.









